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TU Berlin

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Laufende Projekte

Autonomer öffentlicher Nahverkehr im ländlichen Raum (Lk. Ostprignitz-Ruppin)

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Durch den demographischen Wandel im ländlichen Raum sinken die potenziellen Kundenzahlen der dortigen Mobilitätsanbieter. Hierdurch kommt es vermehrt zu Leerfahrten. Dies erzeugt finanzielle Probleme, die von den Kommunen aufgrund der Daseinsvorsorge aufgefangen werden müssen. Das Projekt Autonomer Öffentlicher Nahverkehr im ländlichen Raum (Landkreis Ostprignitz-Ruppin) (AutoNV_OPR) erforscht den Einsatz automatisierter Kleinbusse im öffentlichen Straßenraum. Es soll zum einen die Akzeptanz der Nutzer und Stakeholder gemessen und zum anderen die Rahmenbedingungen für den verkehrlichen Einsatz festgelegt werden. Zusätzlich dazu sollen Szenarien und Auswirkungen automatisierter Kraftfahrzeuge bezogen auf die Finanzierungsroutine des öffentlichen Verkehrs erforscht werden. mehr zu: Autonomer öffentlicher Nahverkehr im ländlichen Raum (Lk. Ostprignitz-Ruppin)

Forschungscampus Mobility2Grid: Energiewende und Elektromobilität in vernetzten urbanen Arealen

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Nach einer zweijährigen Vorphase hat am 01.01.2016 die Hauptphase des Forschungscampus Mobility2Grid (M2G) begonnen. In der Vorphase konnte mit dem Forschungscampus M2G bereits eine breit angelegte öffentlich-private Partnerschaft für Innovationen zur Realisierung der Energiewende und Elektromobilität in vernetzten urbanen Arealen geschaffen werden. Ziel der Hauptphase ist es, die Potentiale von Elektromobilität als ein Kernelement einer integrierten Energieversorgung zu verifizieren. Weiterhin sollen die Herausforderungen und Umsetzungschancen dezentraler Netzstrukturen in Quartieren und Arealen verallgemeinert und somit übertragbar gemacht werden. Der Forschungscampus M2G – angesiedelt auf dem EUREF-Areal in Berlin-Schöneberg – dient dabei als Erprobung- und Referenzquartier für die Implementierung von innovativen Lösungen für eine nachhaltige Mobilitäts- und Stadtentwicklung. mehr zu: Forschungscampus Mobility2Grid: Energiewende und Elektromobilität in vernetzten urbanen Arealen

Abgeschlossene Projekte (Auswahl)

Einsatzbereiche von Radfahrstreifen in Mittellage

gefördert durch: Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur

Ziel des Forschungsprojektes war es heraus zu finden, inwiefern Radfahrstreifen in Mittellage die Sicherheit für Radfahrende an Knotenpunkten beeinflussen. Vorgaben und Gestaltungshinweise zu dieser Führungsform werden in Verwaltungsvorschriften und relevanten Regelwerken bislang nur in Ansätzen behandelt. Im Rahmen des vorliegenden Forschungsprojektes wurden daher 48 RiM mit verschiedenen Charakterisierungsmerkmalen (Länge, Breite, Farbgebung, Abbiegeverkehrsstärke etc.) in drei deutschen Städten untersucht. Der Fokus lag dabei auf RiM für geradeausfahrenden Radfahrende an signalisierten Knotenpunkten. Aufbauend auf den Untersuchungsergebnissen werden Empfehlungen zu Einsatzkriterien und der Gestaltung von RiM erarbeitet, die zur Erhöhung der Radverkehrssicherheit beitragen sollen. mehr zu: Einsatzbereiche von Radfahrstreifen in Mittellage

Maßnahmen zur Verbesserung der Radverkehrsqualität an Knotenpunkten

Der Radverkehr nimmt in Städten immer weiter zu, was zu qualitativen Einschränkungen führt. Im Projekt wurden Ansätze zur Verbesserung der Qualität und Attraktivität des Radverkehrs entwickelt und deren Wirkung untersucht. mehr zu: Maßnahmen zur Verbesserung der Radverkehrsqualität an Knotenpunkten

Sicherheit und Nutzbarkeit markierter Radverkehrsführungen

In deutschen Kommunen, aber auch weltweit sind sehr unterschiedliche Führungsformen für den Radverkehr vorhanden. Dies betrifft die Führung im Mischverkehr, auf markierten Streifen auf der Fahrbahn oder im Seitenraum. Ziel des Projektes ist die Untersuchung des Sicherheitsniveaus sowie des Fahr- und Nutzungsverhaltens auf den markierten Radverkehrsführungen auf der Fahrbahn in Deutschland. Auf Basis dieser Erkenntnisse und unter Berücksichtigung des internationalen Kontextes durch eine Zusammenstellung der Situation in einigen europäischen und außereuropäischen Ländern im Quervergleich zur deutschen Situation werden Empfehlungen für den Einsatz von Radfahrstreifen und Schutzstreifen erarbeitet. mehr zu: Sicherheit und Nutzbarkeit markierter Radverkehrsführungen

Verknüpfungspotenziale zwischen Rad-und Busverkehr

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Vor dem Hintergrund der dispersen Siedlungsstruktur, des demografischen Wandels sowie einer angespannten Haushaltslage vieler Länder, Kreise und Kommunen in Deutschland erschwert sich die Sicherstellung der Grundversorgung von öffentlichen Angeboten zunehmend. Dies betrifft insbesondere auch die Aufrechterhaltung von notwendigen Mobilitätsangeboten, vor allem im ländlich geprägten bzw. bevölkerungsschwächeren Raum. Aufgrund derzeitiger Entwicklungen in der Altersstruktur der Bevölkerung, sinkender Schülerzahlen sowie fortschreitender Ressourcenverknappung stellen alternative Angebote zum motorisierten Individualverkehr (MIV) einen immer wichtiger werdenden Baustein zur Sicherung der allgemeinen Mobilität dar. Mit dem Vorhaben wird das Ziel verfolgt, im Landkreis Barnim modellhaft Maßnahmen und Konzepte zu etablieren, die eine Verlagerung von MIV-Fahrten im Schüler-/ Pendler- und touristischen Verkehr zu intermodalen Fahrten erzeugen, bei denen die Verknüpfung der Verkehrsmittel Rad und Bus im Vordergrund steht. Werden die Wege zu und von der Haltestelle derzeit zumeist mit einem anderen Verkehrsmittel als dem Fahrrad zurückgelegt, so soll mit Umsetzung der erarbeiteten Maßnahmen ein attraktives Angebot geschaffen werden, welches viele Möglichkeiten zur Verknüpfung der beiden Verkehrsmittel vorhält. Dabei sollen die vorhandenen Barrieren analysiert und sukzessive abgebaut werden, um so den Anteil der Nutzerinnen und Nutzer zu vergrößern, die beide Verkehrsmittel in einer Wegekette verknüpfen. mehr zu: Verknüpfungspotenziale zwischen Rad-und Busverkehr

Toter Winkel - Konflikt zwischen rechtsabbiegenden Lkw und geradeausfahrendem Radverkehr

Im Auftrag der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) werden im Rahmen des Forschungsvorhabens die Ursachen für die Verkehrssicher­heitsdefizite zwischen rechtsabbiegenden Lkw und geradeausfahrenden Radfahrern analysiert . Unter Einbeziehung der dazu bereits vorhandenen wissenschaftlichen Erkenntnisse werden im Forschungsprojekt auf Basis einer makro- und mikroskopischen Unfalluntersuchung in den Städten Berlin, Magdeburg, Münster und Darmstadt sowie Probandenfahrten in einem Lkw-Fahrsimulator der SiFaT RoadSafety GmbH infrastrukturelle, fahrzeugseitige und fahrerseitige Unfallursachen und Lösungsansätze untersucht und daraus Empfehlungen und Maßnahmen zur Entschärfung dieser Konfliktsituationen abgeleitet. Ziel des Forschungsvorhabens ist es, belastbare Aussagen über den Nutzen verschiedener Lösungsansätze und Maßnahmen im Bereich der baulichen und betrieblichen Ausführung von Knotenpunkten zu treffen und den Sicherheitsgewinn fahrzeugtechnischer Lösungsansätze wie z.B. Spiegel- oder Fahrerassistenzsysteme zu bewerten. Das Projekt wird in Kooperation mit dem Fachgebiet Mensch-Maschine-Systeme der TU Berlin durchgeführt. mehr zu: Toter Winkel - Konflikt zwischen rechtsabbiegenden Lkw und geradeausfahrendem Radverkehr

Beschleunigung des Radverkehrs im Zuge lichtsignalisierter Streckenabschnitte auf Radverkehrsrouten hoher Bedeutung

gefördert durch: Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur

Die Lichtsignalsteuerung an innerstädtischen Knotenpunkten ist bisher sehr stark auf die betrieblichen Belange des MIV oder des ÖPNV ausgerichtet. Der Radverkehr erhält in der Regel in Bezug auf das schnelle Vorankommen der Radfahrer keine besondere lichtsignaltechnische Berücksichtigung. Bisher existieren in Deutschland keine gesicherten Erkenntnisse und umfassenden Erfahrungen über die Anwendbarkeit beschleunigender Maßnahmen an Lichtsignalanlagen im Radverkehr und deren Verträglichkeit mit den Belangen des MIV und ÖPNV. Der städtische Radverkehr soll mit der Umsetzung der Forschungsprojekts weiter an Attraktivität gewinnen, was einen positiven Verlagerungseffekt im Modal Split zugunsten des Radverkehrs mit allen damit verbundenen positiven Effekten (u.a. Lärm- und Luftschadstoffreduzierung, Entlastung der städtischen MIV- und ÖPNV-Netze, Gesundheitsförderung) erwirken kann. Die Ergebnisse des Forschungsvorhabens liefern somit einen wichtigen Beitrag im Rahmen des Nationalen Radverkehrsplans (NRVP), welcher durch das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) gefördert wird. mehr zu: Beschleunigung des Radverkehrs im Zuge lichtsignalisierter Streckenabschnitte auf Radverkehrsrouten hoher Bedeutung

Aufhebung der Benutzungspflicht von Radwegen

Das Verbot der Straßennutzung und somit die Ausweisung einer Radwegebenutzungspflicht ist gemäß § 45 Abs. 9 der StVO nur dann gerechtfertigt, „wenn auf Grund der besonderen örtlichen Verhältnisse eine Gefahrenlage besteht, die das allgemeine Risiko […] erheblich übersteigt“ sowie wenn es nach VwV-StVO zu § 2 Absatz 4 Satz 2 „die Verkehrssicherheit oder der Verkehrsablauf erfordern“. Ziel des Forschungsvorhabens im Auftrag der Unfallforschung der Versicherer (UDV) im Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) ist es, die Veränderung der Verkehrssicherheit bei Aufhebung der Benutzungspflicht zu evaluieren und Kriterien zu identifizieren, bei denen die Sicherheit für die Radfahrenden aber auch der übrigen Verkehrsteilnehmer ungünstig beeinflusst wird und die Einrichtung einer benutzungspflichtigen Radverkehrsanlage zu empfehlen ist. mehr zu: Aufhebung der Benutzungspflicht von Radwegen

PRACT - Predicting Road ACcidents - a Transferable methodology across Europe

Currently only in few countries the evaluation of the effectiveness of road safety measures is part of the culture and a routine within the road safety programme, with a dedicated budget. Where this is in place the evaluation is usually limited to infrastructure and enforcement measures while the evaluation of entire road safety programmes is even more rare. To improve Road Infrastructures Safety Management the road authorities and the road designers need prediction tools allowing them to analyze the potential safety issues, to identify safety improvements and to estimate the potential effect of these improvements in terms of crash reduction. The PRACT Project (Predicting Road ACcidents - a Transferable methodology across Europe) aims at developing a European accident prediction model structure that could be applied to different European road networks with proper calibration. mehr zu: PRACT - Predicting Road ACcidents - a Transferable methodology across Europe

EUREF-Forschungscampus: Nachhaltige Energie- und Mobilitätsentwicklung durch Kopplung intelligenter Netze und Elektromobilität - „Mobility2Grid“

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Das Forschungsprojekt "EUREF-Forschungscampus" adressiert die aktuellen Forschungsthemen Elektromobilität, Intelligente Netze und Energie in der Stadt. Ziel des Forschungsprojekts ist es, die Elektromobilität ganzheitlich zu erforschen, indem energietechnische Ansätze der Mobilität mit urbanen sowie verkehrstechnischen Konzepten gekoppelt werden. Hier soll untersucht werden, wie technische und verkehrstechnische Voraussetzungen geschaffen und die notwendige Akzeptanz gefunden werden können, dass elektrische Fahrzeuge als Speichermedien für die Energie- und Verkehrswende im Sinne eines „Mobility2Grid“ eingesetzt werden. Die zentrale Fragestellung des geplanten Forschungscampus ist, ob solche „Mobility2Grid“-Lösungen überhaupt technisch umsetzbar, sozial akzeptiert und ökonomisch verwertbar sind. Das Forschungsprojekt betrachtet somit Aspekte, die für die aktuelle energie- und verkehrspolitische Diskussion von zentraler Bedeutung sind. Die Forschungsstrategie und Forschungsziele werden in Form eines "Living-Labs" mit einer Vielzahl von Industrie- und Forschungspartnern auf dem Gelände des Schöneberger Gasometers umgesetzt. mehr zu: EUREF-Forschungscampus: Nachhaltige Energie- und Mobilitätsentwicklung durch Kopplung intelligenter Netze und Elektromobilität - „Mobility2Grid“

Einsatzempfehlungen für die Anlage von Überholfahrstreifen auf Landstraßen aus Gründen der Verkehrssicherheit

In den Richtlinien für die Anlage von Landstraßen (RAL) werden durch das Prinzip der Entwurfsklassen auch klare Empfehlungen für ein entsprechendes Überholprinzip vorgegeben. Vor allem unter Berücksichtigung der künftigen Entwurfsklassen 2 und 3, auf denen nach der neuen Richtliniengeneration die Anlage von Überholfahrstreifen vorgesehen ist, gilt es im Rahmen dieser Untersuchung klare Einsatzkriterien für die Anlage eines Überholfahrstreifens festzulegen, um die Verkehrssicherheit und Verkehrsqualität auf den Landstraßen mit bestimmter Verbindungsfunktion sicherzustellen. Hierbei sind sowohl infrastrukturelle als auch verkehrliche Randbedingungen zu berücksichtigen. mehr zu: Einsatzempfehlungen für die Anlage von Überholfahrstreifen auf Landstraßen aus Gründen der Verkehrssicherheit

Summer School 2014

Mit der Förderinitiative „Symposien und Sommerschulen“ unterstützt die Volkswagen Stiftung Veranstaltungen, die die Entwicklung neuer wissenschaftlicher Ideen und die Diskussion bisher noch nicht behandelter Themen und Ansätze zum Ziel haben. Hierbei werden Studenten aus der ganzen Welt eingeladen, an der komplett finanzierten, mehrtägigen „Summer school“ im Frühjahr 2014 teilzunehmen. Es werden Vorträge von Professoren und Doktoranten in Frankfurt/ Main, Hannover und Berlin über das Verkehrsmanagement bzw. die Verkehrssysteme in Städten bei Großveranstaltungen gehalten, die anschließend diskutiert und umgesetzt werden sollen. mehr zu: Summer School 2014

Untersuchung von Maßnahmen zur Prävention von Überholunfällen auf einbahnigen Landstraßen

Landstraßen weisen über 60 Prozent der Getöteten bei Straßenverkehrsunfällen in Deutschland auf. Überholunfälle gehören hierbei mit zu den folgeschwersten Unfällen auf deutschen Außerortsstraßen. Im Auftrag der Unfallforschung der Versicherer (UDV) im Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) erfolgt in den Bundesländern Baden-Württemberg, Brandenburg, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt eine umfassende Analyse der Straßennetz- und Unfalldaten. mehr zu: Untersuchung von Maßnahmen zur Prävention von Überholunfällen auf einbahnigen Landstraßen

Abbiegeunfälle zwischen Kraftfahrzeugen und Radfahrern

Im Auftrag der Unfallforschung der Versicherer (UDV) im Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) wird in diesem Forschungsprojekt in Zusammenarbeit mit der Human Factors Consult (HFC) analysiert, inwiefern typische, durch Gegenmaßnahmen beeinflussbare Verhaltensmuster der Kraftfahrzeugführer und Radfahrer existieren, die Abbiegeunfälle von Kraftfahrzeugen mit Radfahrern begünstigen. Auf Grundlage makroskopischer und mikroskopischer Unfallanalysen sowie Verhaltensbeobachtungen an prototypischen Knotenpunkten wird herausgearbeitet, welchen Einfluss die Infrastruktur auf das Unfallgeschehen hat. Darüber hinaus wird untersucht, ob das Verhalten der Verkehrsteilnehmer (Kfz-Fahrende und Radfahrende) durch die Größe des Radverkehrsaufkommens, den Stellenwert des Radverkehrs in der Kommune, durch Einstellungen von Verkehrsteilnehmern in Bezug auf den Radverkehr oder durch die Wahrnehmung des Radverkehrs beeinflusst wird. mehr zu: Abbiegeunfälle zwischen Kraftfahrzeugen und Radfahrern

STADIUM (Smart Transport Applications Designed for large events with Impacts on Urban Mobility) – ITS for large events

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STADIUM ist ein im Mai 2009 gestartetes Projekt im 7. Forschungsrahmenprogramm, mit einer ge-planten Laufzeit von vier Jahren. Insgesamt sind 17 Partner aus Europa, Südafrika und Indien an den Forschungs- und Entwicklungsarbeiten beteiligt. STADIUM wird von der EU mit ca. 3,6 Mio Euro unterstützt. Das Ziel des Projektes ist die Entwicklung von innovativen Transport-Management-Systemen für Großereignisse, die sich durch eine hohe Leistungsfähigkeit auszeichnen. Diese werden im Rahmen der drei Großereignisse: FIFA Weltmeisterschaft in Südafrika (2010), Commonwealth Games in Neu Delhi (Indien, 2010) und Olympischen Spiele in London (Großbritannien, 2012) demonstriert. Im Ergebnis unterstützt das entwickelte Handbuch Entscheidungsträger, bei der Wahl und der Umsetzung von Transport-Management-Systemen im Rahmen von Großveranstaltungen. Das Fachgebiet Straßenplanung und –betrieb der TU Berlin betreut hierbei die Evaluation der geplanten ITS-Systeme an den o.g. Demonstrationsstandorten. mehr zu: STADIUM (Smart Transport Applications Designed for large events with Impacts on Urban Mobility) – ITS for large events

24-Stunden-Baustellen auf Bundesautobahnen: Verkehrsablauf, Verkehrssicherheit und Wirtschaftlichkeit

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Im Zuge der Verbesserung und des Ausbaus der Verkehrsinfrastruktur müssen an Straßen zumeist zeitintensive Bautätigkeiten durchgeführt werden. Die hierzu eingerichteten Arbeitsstellen längerer Dauer bewirken einen permanenten Eingriff in den Verkehrsablauf. Zusätzlich erzeugen die beengten Verhältnisse im Arbeitsstellenbereich zusätzliches Konfliktpotential in und im Vorfeld der Arbeitsstelle. Die Untersuchung einer Pilot-Arbeitsstelle an der BAB A1 soll zeigen, wie durch den Einsatz einer durchgehenden Beleuchtung der Arbeitsstelle der Verkehrsablauf sowie die Verkehrsteilnehmer beeinflusst werden. Darüber hinaus soll abgeschätzt werden, welches Nutzen-Kosten-Potential im 24-Stunden-Betrieb einer Arbeitsstelle steckt. mehr zu: 24-Stunden-Baustellen auf Bundesautobahnen: Verkehrsablauf, Verkehrssicherheit und Wirtschaftlichkeit

Verkehrsablauf an innenliegenden Linkseinbiegestreifen

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Ziel des Forschungsvorhabens ist es, einheitliche Ausführungsformen für innenliegende Linkseinbiegestreifen zu entwickeln und hierzu Hinweise und Empfehlungen durch weitergehende empirische Untersuchungen zu erarbeiten. Darüber hinaus soll die Aufnahme typischer Entwurfssituationen in die RASt 06 geprüft werden. mehr zu: Verkehrsablauf an innenliegenden Linkseinbiegestreifen

e-mobility: Teilprojekt Analyse Nutzerverhalten und Raumplanung regionale Infrastruktur

Im Rahmen des Teilprojektes „Analyse des Nutzerverhaltens und Raumplanung regionale Infrastruktur“ im Rahmen des Wettbewerbs „e-mobility - IKT-basierte Integration der Elektromobilität in die Netzsysteme der Zukunft“ erarbeitet das Fachgebiet Straßenplanung und Straßenbetrieb der TUB einen mit den beteiligten Partnern mehrstufig abgestimmten und umfassenden Infrastrukturplan zur Einrichtung eines großräumigen und möglichst flächendeckenden Ladestationennetzes mit 500 Ladestationen für Elektrofahrzeuge im Stadtgebiet von Berlin auf öffentlichen und halböffentlichen Flächen. Bei der Erstellung des Infrastrukturplanes werden die Randbedingungen der vorhandenen Straßeninfrastruktur, Straßenräume und Flächen sowie die wichtigen Quellen und Ziele im Stadtgebiet berücksichtigt und intensiv mit den Anforderungen der EV-Nutzer an die verkehrstechnische Ausgestaltung und die Standortwahl der Ladestationen bzw. Ladeanlagen abgestimmt. Ein wichtiges Ziel des Projektes ist es darüber hinaus, zu neuen Erkenntnissen und Handlungsempfehlungen über die Planung von Ladeinfrastrukturen für Elektrofahrzeuge zu gelangen, welche auch bei der Erstellung von Infrastrukturplänen für andere Großstädte Anwendung finden können. mehr zu: e-mobility: Teilprojekt Analyse Nutzerverhalten und Raumplanung regionale Infrastruktur

Transfernetzwerk Barrierefreie Mobilität

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EasyGoing – Transfernetzwerk Barrierefreie Mobilität, wird durch das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung mit 488.000 Euro unterstützt. Die Laufzeit des Vorhabens wird auf 36 Monate von 1.7.2008 bis 31.12.2010 angelegt. Das Ziel des Projekts ist es, die Zusammenarbeit zwischen wirtschaftlichen und wissenschaftlichen Einrichtungen, vor dem Hintergrund einer zunehmenden globalisierten Wissensgesellschaft, zu verbessern. Die Gründung des Netzwerks beinhaltet die interdisziplinäre Kooperation zwischen Wissenschaft (Grundlagen- und Anwendungsforschung) und kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) vor allem der Region Berlin-Brandenburg und soll neben dem Wissenstransfer insbesondere die Generierung und Umsetzung neuer Innovationen im Bereich der barrierefreien Mobilität gewährleisten. Insbesondere vor dem Hintergrund des demografischen Wandels in unserer Gesellschaft ist die Barrierefreiheit einer der Schlüsselfaktoren zur Sicherung einer hohen Lebensqualität und selbstbestimmten Lebensweise. mehr zu: Transfernetzwerk Barrierefreie Mobilität

COOPERS

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COOPERS (CO-OPerative SystEms for Intelligent Road Safety) wird von der Europäischen Kommission, DG INFSO, seit 2006 mit 9 Millionen Euro gefördert und hat eine Projektlaufzeit von 4 Jahren. COOPERS fokussiert die Entwicklung von innovativen Anwendungen für die Kommunikation zwischen Straßeninfrastruktur und Fahrzeug. Langfristig wird so ein kooperatives Verkehrsmanagement, in dem Infrastruktur und Fahrzeug zusammenwirken, ermöglicht. Dabei geht es in erster Linie um die Übertragung von sicherheitsrelevanten Verkehrs- und Infrastrukturinformationen in Echtzeit. Dieser Ansatz erweitert das Konzept von fahrzeugautonomen Fahrerassistenzsystemen und der Fahrzeug zu Fahrzeug Kommunikation um taktische und strategische Verkehrsinformationen durch den Infrastrukturbetreiber mehr zu: COOPERS

Sichere Gestaltung von Landstraßen durch normierte Streckencharakteristik

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Das Projekt wird durch die DFG - Deutsche Forschungsgemeinschaft gefördert. Die Entwurfsstandards von Landstraßen sind sehr unterschiedlich. Die Frage, welche Streckencharakteristik zu einem sicheren Fahrverhalten führt, ist noch offen. Bisherige Forschungsarbeiten haben sich mit einzelnen Entwurfselementen beschäftigt und lassen keine Aussage zu den hier gestellten Fragen zu. Ein Weg zur Erreichung eines qualitativ hochwertigen Straßennetzes ist die Normierung einzelner Straßentypen, die in sich eine geschlossene Streckencharakteristik aufweisen sollen, aber gegenüber anderen Straßentypen deutliche Unterscheidungsmerkmale beinhalten. Ziel des Gesamtvorhabens ist es, abgesicherte Erkenntnisse über das Fahrverhalten auf Landstraßen zu gewinnen und daraus Empfehlungen für eine sichere und angemessene Gestaltung abzuleiten mehr zu: Sichere Gestaltung von Landstraßen durch normierte Streckencharakteristik

Ergänzung der Richtlinien für die Anlage von Landstraßen (RAL) zur Anwendung beim am Bestand orientierten Um- und Ausbau

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Ziel des Forschungsvorhabens ist es, ein Merkblatt zum bestandsorientierten Um- und Ausbau von Landstraßen zu erstellen, das die Wiedererkennbarkeit der Entwurfsklassen nach den neuen RAL gewährleistet. Dieses soll als Merkblatt die „Richtlinien für die Anlage von Landstraßen (RAL)“ ergänzen. mehr zu: Ergänzung der Richtlinien für die Anlage von Landstraßen (RAL) zur Anwendung beim am Bestand orientierten Um- und Ausbau

Zusatzinformationen / Extras

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FG Straßenplanung und -betrieb
Sekr. TIB 3/3-3
Aufgang 25.1 - 3. Etage
Gustav-Meyer-Allee 25
D - 13355 Berlin
+49-30-314-72 421
+49-30-314-72 884