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TU Berlin

Inhalt des Dokuments

Einsatzempfehlungen für die Anlage von Überholfahrstreifen auf Landstraßen aus Gründen der Verkehrssicherheit

In den Richtlinien für die Anlage von Landstraßen (RAL) werden durch das Prinzip der Entwurfsklassen auch klare Empfehlungen für ein entsprechendes Überholprinzip vorgegeben. Vor allem unter Berücksichtigung der künftigen Entwurfsklassen 2 und 3, auf denen nach der neuen Richtliniengeneration die Anlage von Überholfahrstreifen vorgesehen ist, gilt es im Rahmen dieser Untersuchung klare Einsatzkriterien für die Anlage eines Überholfahrstreifens festzulegen, um die Verkehrssicherheit und Verkehrsqualität auf den Landstraßen mit bestimmter Verbindungsfunktion sicherzustellen. Hierbei sind sowohl infrastrukturelle als auch verkehrliche Randbedingungen zu berücksichtigen.

Die Ergebnisse dieses im Auftrag der Bundesanstalt für Straßenwesen bearbeiteten Projektes werden dazu beitragen, ungeeignete Landstraßenabschnitte sowie verkehrliche Einflüsse für risikobehaftete Überholmanöver zu identifizieren. Für diese Zustände gilt es Einsatzkriterien für die Anlage von Überholfahrstreifen abzuleiten. Durch die gezielte Bereitstellung von gesicherten Überholmöglichkeiten wird Überholdruck abgebaut, kritische Überholvorgänge vermieden und die Verkehrssicherheit auf Landstraßen in Deutschland erhöht.

Weitere Informationen

Mehr Informationen erhalten Sie bei Dipl.-Ing. Stephan Ruhl.

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+49-30-314-72 421
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