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TU Berlin

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Plagiat

Ein Plagiat bezeichnet die nicht als Zitat gekennzeichnete Übernahme fremder Texte. Ein Plagiat gilt als nicht erbrachte Leistung und wird darüber hinaus von uns ggf. disziplinarrechtlich geahndet. Aufgrund zunehmender Fälle wissenschaftlichen Fehlverhaltens weisen wir die Studierenden ausdrücklich darauf hin, dass die wissenschaftlichen Mitarbeiter_innen des Fachgebiets Straßenplanung und Straßenbetrieb den von der Deutschen Forschungsgemeinschaft veröffentlichten „Vorschlägen zur Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis“ folgen. Das bedeutet insbesondere, dass wir das Plagiat als wissenschaftliches Fehlverhalten ahnden (vgl. DFG 1998: 13). Wie schnell ein Plagiat entstehen kann wird hier erklärt. Um die rechtliche Relevanz zu verdeutlichen, verweisen wir auf das Urteil mit dem Aktenzeichen 9 S 327/14. Ab dem Wintersemester 19/20 werden wir für den Umgang mit Plagiaten im Rahmen von Portfolioprüfungen die Regelungen der Fakultät I übernehmen, d. h. dass bei einem Plagiat in einem Teil einer Portfolioprüfung das gesamte Modul nicht bestanden ist und alle Teilleistungen wiederholt werden müssen. Die gesamte Regelung kann hier eingesehen werden. Ein Plagiat gilt immer als Täuschungsversuch und wird daher mit einem Eintrag in der Prüfungsakte versehen. Bitte beachten Sie auch unser Merkblatt zum wissenschaftlichen Arbeiten, das die am Fachgebiet üblichen Zitierregeln enthält.

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FG Straßenplanung und -betrieb
Sekr. TIB 3/3-3
Aufgang 25.1 - 3. Etage
Gustav-Meyer-Allee 25
D - 13355 Berlin
+49-30-314-72 421
+49-30-314-72 884